 
Sicherheitsdienstleistung: Marktführer optimistisch für die Zukunft Die erzielten Umsätze übertrafen jeweils die zuvor geäußerten Erwartungen: Für 2010 hatten die Branchenführer ein Wachstum von 2,7% prognostiziert, erreicht wurden 5,9%. Auch die 2010 geäußerte Umsatzprognose für 2011 (+5,4%) dürfte deutlich überschritten werden. Branchenweit lag das Plus, wie Dr. Harald Olschok, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbandes BDSW anlässlich der Vorstellung der neuen Lünendonk-Liste 2011 mitteilte, bereits im September bei ca. 10% gegenüber dem Vorjahr. ... mehr
Patente schützen nicht vor Profilfräsautomaten: Schließanlagen nur mit technischem Kopierschutz sicher Das Prinzip klingt verlockend: Ist im Betrieb ein Schlüssel verloren gegangen, kann beim Schlüsseldienst um die Ecke schnell Ersatz besorgt werden. Doch genau hier liegt das Problem - mit Profilfräsautomaten lassen sich auch nicht legitimierte Schlüsselkopien erstellen, was zur Folge hat, dass ganze Schließanlagen an Sicherheit einbüßen können. Rechtsmittel gegen das Kopierunwesen bei patentrechtlich geschützten Schlüsseln blieben bisher ohne Erfolg. Bei neuen mechanischen Schließanlagen ist deshalb, so Hermann Röser, Geschäftsführer DOM Sicherheitstechnik, Brühl, ein technischer Kopierschutz unabdingbar. ... mehr
Stationäre Personenzählsysteme: Fast unsichtbar, aber treffsicher Vor dem Hintergrund der Love Parade-Katastrophe im letzten Jahr rücken Sicherheitssysteme, die ein solches Unglück vielleicht hätten verhindern können, verstärkt in den Mittelpunkt entsprechender Diskussionen. Darunter auch Personenzählsysteme, die in Duisburg nicht zur Anwendung kamen, aber in vielen anderen Bereichen schon zur Sicherheit beitragen. In Bezug auf das Crowd Management werden zur Zeit die Implementierungs-Möglichkeiten erforscht (s. Kasten »Hermes«). Der Beitrag stellt die Möglichkeiten der aktuell verfügbaren Technik vor, auf die aufgebaut werden kann. ... mehr
Embargo-Güter: Exportkontrolle schützt das eigene Geschäft Seit 2001 ist nicht nur der Handel mit unter Embargo gestellten Ländern verboten, sondern auch Geschäftskontakte zu »Terroristen«. Damit ist der Handel unberechenbarer geworden. Unternehmen sind aber verpflichtet, alle »dubiosen« Kontakte zu erkennen und die Geschäftsbeziehungen zu verhindern. Mögliche Strafen für Verstöße können sogar den Ruin des Unternehmens bedeuten. Wie sich dies vermeiden lässt, beschreibt der Beitrag am Beispiel der SCHOTT AG, die ein weltweites, IT-gestütztes Export-Compliance-System betreibt, das über die Kontrolle von Kundenanfragen bis hin zum Versand die Einhaltung der Embargo-Richtlinien sicherstellen soll. ... mehr
Gesichtserkennung in den Social Networks: Gefahren durch den Schwarm Seit kurzem bietet Facebook auch außerhalb der USA das Feature der Gesichtserkennung an. Wer will, kann "Freunden" auf Fotos Namen zuweisen. Das erscheint Datenschützern nicht unproblematisch. Doch selbst wenn die Betreiber in den USA manchen Bedenken europäischer Kritiker folgen und die Funktionalität beschränkt bleibt, es birgt bereits künftige Missbrauchsmöglichkeiten. Das kritische Element ist weniger die automatische Gesichtserkennung, sondern das attraktive Konzept, das Web an einer Personenidentifikation mitwirken zu lassen. ... mehr
Kameras im Außeneinsatz: Gute Bilder bei Wind und Wetter Mitteleuropa liegt in einer gemäßigten Klimazone - elektronische Installationen im Außenbereich können mit moderatem Aufwand realisiert werden. Das gilt auch für Videoüberwachungssysteme. Der nötige Wetterschutz bei Kamerainstallationen lässt sich mit speziellen Outdoor-Kameras oder zusätzlichen Wetterschutzgehäusen verwirklichen. ... mehr |